Weitere Therapien - Katja Geerts - Praxis für Naturheilkunde und ästhetische Medizin

Weitere Therapien

Osteopathie

"Alles fließt - alles soll fließen", so lautet der osteopathische Grundgedanke.
Bewegung bedeutet Leben, das gilt für die Atmung, für den Verdauungstrakt, für das Herz, für den Bewegungsapparat, für Nervenbahnen, Sehnen und Muskeln.

Der menschliche Körper funktioniert über Bewegungsketten. Gibt es irgendwo im Körper eine Blockade, so entstehen Krankheiten. Die Osteopathie ist eine sanfte Therapie, bei der der Therapeut mit seinen Händen die Rhythmusschwingungen des Körpers ertastet. Dabei aufgefundene Blockaden oder Funktionsstörungen, die sich in Form von Bewegungseinschränkungen der Muskeln, der Gelenke, des Bindegewebes oder auch der Organe zeigen, löst er sanft und ohne Gewalt in entspannter Atmosphäre. Mit einer speziellen Griff- und Massagetechnik verhilft der Osteopath der gestörten Struktur wieder zu ihrer ursprünglichen Funktion zurück. Es werden Blockaden gelöst, die ein wirkliches Wohlbefinden möglicherweise schon lange verhindert haben.

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Phytotherapie

"Gegen jedes Zipperlein ist ein Kraut gewachsen". Diese Weisheit ist seit Hunderten von Jahren bekannt und bezieht sich auf Blätter, Blüten, Samen, Rinden oder Wurzeln, die Mutter Natur uns schenkt und die wir uns als Tees, Dragees, Tropfen, Tabletten oder Salben zu Nutze machen. Allerdings gilt es, diese bewährten Heilpflanzen richtig einzusetzen, denn nur dann tun sie ihre Wirkung. Gerade bei den häufig wiederkehrenden leichten Erkrankungen, wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Magen-, Darm- und Menstruationsbeschwerden, Kopfschmerzen, Herz- und Kreislaufstörungen sowie Schlafproblemen sind z.B. Heiltees eine ideale Alternative zur chemischen Keule. Für "Nichtteetrinker" gibt es andere Darreichungsformen.

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Neuraltherapie

Die Neuraltherapie arbeitet mit speziellen Injektionstechniken lokaler Anästhetika, die sowohl schmerzstillend als auch entzündungshemmend wirken und entweder lokal, als Quaddel- oder Segmenttherapie oder als Störfeldbeseitigung eingesetzt werden. In der Praxis kam es unter dieser Therapie schon mehrfach zu dem sogenannten "Sekundenphänomen", bei dem noch während der Injektion die Beschwerden schlagartig verschwanden. Die Neuraltherapie ist eine sehr effektive, risikoarme, vielfältig einsetzbare Methode und weist gute Erfolge auf bei der Behandlung akuter Schmerz- und Entzündungszustände. Auch als Präventivmaßnahme nach Verletzungen oder Operationen sowie bei der Behandlung chronischer Erkrankungen konnte sie überzeugen.

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Eigenblutbehandlung

Die Eigenblutbehandlung ist eine Reiztherapie, bei der man Blut aus der Vene entnimmt und dann direkt (evtl. mit speziellen Substanzen aufbereitet) zurück in die Muskulatur oder in die Haut spritzt. Diese Therapie ist von akuten Erkältungskrankheiten bis hin zu chronischen Erkrankungen und Allergien in verschiedenen Varianten anwendbar. Man setzt mit ihr nachweisbar einen Reiz auf das Vegetativum und auf das Immunsystem, der diese entweder aktiviert oder auch hemmt, je nach dem, was der Therapeut mit seiner Verdünnung erreichen möchte.

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Entgiftungs- und Ausleitungstherapien

werden entweder vor oder während einer Behandlung durchgeführt, weil der Organismus eines Patienten, der zum ersten Mal in eine Naturheilpraxis kommt, oftmals so stark durch Umweltgifte, Medikamente, Ernährungsfehler, Genussmittel, Elektrosmog oder andere Einflüsse belastet ist, dass es notwendig ist, vor der eigentlichen Behandlung eine Entgiftung oder Ausleitung vorzunehmen. Oftmals reguliert sich ein Teil der Beschwerden bereits durch diese Reinigungsmethode und das führt zur erheblichen Verbesserung des Allgemeinbefindens. Der Naturheiltherapeut schafft dadurch eine saubere Basis, auf der eine wirksame Behandlung aufgebaut werden kann. Gemeinsam entscheiden Patient und Therapeut, welche der verschiedenen Entgiftungsmethoden (Magnetfeldtherapie, Schröpfen, Schröpfmassage oder eine mehrwöchige homöopathische Ausleitungstherapie) für die betroffene Person individuell in Frage kommt. Zur Unterstützung dieser Behandlung sollte der Patient eine leichte Diät einhalten, die aber reichlich Freiraum lässt für eine abwechslungsreiche Ernährung.

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Fußreflexzonenmassage

Die Fußreflexzonenmassage basiert auf der Erfahrung, dass sich eine Einwirkung nach bestimmten Regeln auf ein Körperteil immer auch auswirkt auf andere Teile des Körpers. Die Beschäftigung mit Druckpunkten der Hautoberfläche und speziell den Druckpunkten an den Füßen geht zurück auf die indianische Volksmedizin und auf Aspekte der chinesischen Akkupressur- und Akkupunkturlehre. Dieses Wissen ist so alt wie die Menschheit. Der zentrale Gedanke der Reflexzonentherapie sagt: "Das Gesamtbild unseres Körpers spiegelt sich wider auf der kleinen Fläche der Fußsohlen". Mit seinen Händen ertastet der Therapeut auf der Fußsohle Störungen an Organen und Körperregionen, die er mit einer speziellen Massage- und Druckpunkttechnik behandelt. Es kommt zur Anregung des Stoffwechsels der jeweiligen Organe, zu einer wohltuenden Tiefenentspannung und somit oft schon während der Behandlung zur Linderung der Schmerzen.

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Homöopathie

"ähnliches soll durch ähnliches geheilt werden" war Hahnemanns Leitgedanke bei der Begründung der Homöopathie. Eine exakte und umfassende Fallaufnahme (Anamnese) ist die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung. Ein solches Gespräch kann durchaus mehrere Stunden dauern, denn Ziel dieser ausführlichen Unterhaltung ist es, das Medikament zu finden, das am individuellsten dem akuten Krankheitszustand entspricht. Die Homöopathie möchte die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und ist unter den alternativen Heilmethoden eine der am meisten eingesetzten, da sie kostengünstig und frei von Nebenwirkungen ist. Von Infektionskrankheiten im Kindesalter bis hin zum chronischen Leiden im späteren Leben findet man hier oft eine gute Alternative zur Schulmedizin. Mit einer Konstitutionstherapie für Kinder kann man z.B. eine allgemeine Verbesserung des Immunsystems erreichen und somit den kindlichen Organismus stärken.

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Bachblütentherapie

Gerade in der heutigen hektischen Zeit kommt es häufig zu seelischer überforderung, die Ursache vielfältiger Beschwerden sein kann. "Nichts kann uns wirklich schaden, wenn wir glücklich und in Harmonie sind". In den 38 Blütenessenzen finden wir naturbelassene Heilungskräfte, die direkten Einfluss auf unseren Gemütszustand nehmen. Diese Behandlung ist ein natürliches und sanftes Heilverfahren, das uns eine psychische Stabilisierung ermöglicht und damit wirksam körperlichen und seelischen Erkrankungen vorbeugt. Durch ein ausführliches Gespräch gelangt der Therapeut zu der auf den Patienten individuell zugeschnittenen Bachblütenkombination. Die verwendeten Essenzen (nicht zu verwechseln mit Psychopharmaka!) sind absolut frei von Nebenwirkungen und können somit auch keinen Schaden anrichten. Deshalb ist diese Heilmethode nicht nur für Erwachsene, sondern gerade auch für Kinder sehr empfehlenswert. Bei Konzentrationsschwäche, Fahrigkeit, Ein- und Durchschlafstörungen, Bettnässen, Schulproblemen und anderen seelischen Bewährungsproben kommen diese Blütenkombinationen oft erfolgreich zum Einsatz.

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Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie ist eine Regulationstherapie.Seit Menschengedenken angewendet erlebt sie in heutiger Zeit ihre Wiederentdeckung als unterstützende Behandlungsmethode. Ihr Grundmechanismus liegt in der Erhöhung der Sauerstoffversorgung und Verstärkung der Gewebedurchblutung. Jede einzelne Zelle wid dazu angeregt ,schwach gewordene Vorgänge zu reaktivieren.Schädliche Schlackenstoffe können schneller abtransportiert werden,die körpereigene Abwehr wird gestärkt, die Regenerationsfähigkeit nimmt zu. Es kommt zu einem regelrechten "Revitalisierungsschub". Neben der sauerstoff- und durchblutungsfördernden Wirkung des Magnetfeldes ist eine ausgeprägte schmerzstillende Wirkung (besonders bei chronischen Schmerzen) sowie ein muskelentspannender Effekt festzustellen.Auch in schulmedizinischen Bereichen(z.b.in der Orthopädie,Neurologie,Gynäkologie,Onkologie)und bei Hauterkrankungen gewinnt die Magnetfeldtherapie zunehmend an Beachtung.Aus der Sportmedizin ist sie nicht mehr wegzudenken,denn in nahezu allen Bereichen des Spitzensports setzt man sie zur Nachbehandlung von Verletzungen sowie während des Aufbautrainings zur Unterstützung der Regenerationsphasen erfolgreich ein. Aufgrund ihrer Wirkunsbreite kann diese Therapie in vielen Fällen wesentlich zur Erhaltung, bzw. Wiederherstellung der Gesundheit beitragen.

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